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Gemeinde Treis gestaltet Straßenraum barrierearm

Im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen in der Ortsgemeinde Treis-Karden wurden mehrere Stellen in der Ortslage in den vergangenen Wochen neu und vor allem sicherer gestaltet. So auch vor dem Eingang des Hauses Elisabeth (ehemaliges Rathaus), das seit 2016 als dezentrales Wohnhaus für 16 Menschen mit Behinderung von Kloster Ebernach genutzt wird.

Hier wurde das zum Teil holprige Kopfsteinpflaster, besonders im Einfahrtsbereich der Rollstuhlrampe, entfernt und durch glatte Pflastersteine ersetzt. So haben gebehinderte und Rollis es jetzt viel leichter ins Gebäude zu kommen. Auch die Abholung durch die Busse der Mosellandwerkstätten erfolgt in diesem Bereich und hat so ein Stück weniger Stolperpotenzial.

Die Kosten für die Umbaumaßnahmen wurden dankenswerterweise komplett von der Ortsgemeinde Treis-Karden getragen. Es freuen sich Ortsbürgermeister Hans Josef Bleser, Gemeindearbeiter Klaus Hilger, Standortleiter Reiko Funke sowie die Einrichtungsleitungen von Kloster Ebernach Nathalie Dimmig (zentrales Wohnen, Tagesstruktur und Tagesstätte für Senioren) und Sandra Müntnich (dezentrales Wohnen, Leitung Franziskaner mobil) mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Elisabeth.

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