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Schalom – Eindrücke aus Israel im Haus St. Michael

Kürzlich stand der Freitagvormittag im Haus St. Michael ganz im Zeichen von Israel. Interessierte Bewohnerinnen und Bewohner fanden sich zum Erlebnisvortrag im Mehrzweckraum ein, wo sie von Bruder Michael – regelmäßiger Seelsorger im Hause – erwartet wurden.

Noch war der große Tisch leer, doch im Hintergrund ließen verschiedene bereitstehende Platten, Teller und Körbe einiges erahnen. Bruder Michael verbrachte im vergangenen Jahr rund zwei Wochen in der Heimat von Jesus und gab in Kirchberg einen abwechslungsreichen Bericht von seiner Reise, seinen Eindrücken und Erfahrungen. Dazu hatte er unzählige großformatige Fotos mitgebracht und viele Souvenirs, die nach und nach den Tisch füllten: Eine große Landkarte zur Orientierung, eine Flagge, eine Öllampe, israelisches Geld – echte Schekel – und Alltagsgegenstände in hebräischer Schrift. Auch die bekannte arabische Kopfbedeckung Kufiya, oft Palästinensertuch genannt, durfte nicht fehlen und konnte sich wer mochte aufsetzen; genauso wie eine jüdische Kippa, das kleine runde Käppchen. Dazu passend gab es verschiedene Spezialitäten aus dem Vorderen Orient. Erst mal wurde Matzen gereicht, das traditionelle, hefefreie Brot. Man konnte aber auch Oliven testen, für manchen zum ersten Mal, süße Datteln oder ein scharfer Aufstrich mit Chili. Von den Anwesenden war selbst noch keiner in Israel, so gab es viele Fragen, die der Referent gerne beantwortete. Und wie es auf Reisen so geht, verging die Zeit wie im Flug. Es reichte nur noch für ein kurzes „Schalom“. Und wer noch nicht genug von den Spezialitäten genascht hatte, auf den wartete das Mittagessen vom Hause.

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