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Ida Fellechner feiert den 100.Geburtstag

Ida Fellechner ist am 13.01.1920 in Merxheim geboren. Nach ihrer Schulzeit war sie im Haushalt im Waldfriede Idar-Oberstein tätig. In den 40er Jahren lernte sie ihren Mann Josef Zander kennen, er war Berufssoldat . Sie zog mit ihm in seine Heimatstadt Aachen. Nach dem Krieg und dem Tod ihres Mannes, der in Rußland gefallen war und nach der Ausbombung ihrer Wohnung in Aachen, zog sie wieder zurück nach Merxheim in ihr Elternhaus.Sie fand eine Arbeitsstelle in der Strumpffabrik, der sogenannten Weberei Kirn . Später wohnte sie zusammen mit ihrer Schwester und deren zwei Kinder in der Römerstr. 10. Hier half sie tatkräftig bei der Erziehung  der beiden Neffen, deren Vater auch im Krieg gefallen war, mit.

In den 50iger Jahren lernte sie ihren zweiten Ehemann Paul Fellechner kennen und zog mit ihm nach Martinstein. Nach dessen Tod ging Ida Fellechner wieder zurück nach Merxheim. In den 60iger  Jahren ging sie der Liebe wegen nach Marl. Als auch dieser Mann verstarb, ging es wieder nach Merxheim zurück. In den 70iger Jahren lebte sie zusammen mit ihrem letzten Lebensgefährten in Staudernheim. Dort wohnte sie bis 2013 und zog dann wieder nach Merxheim in die Römerstr. 10.

Seit dem 15.08.2018 ist sie im Haus M.K. in Kirn. Sie hatte selber keine Kinder. Ihr Betreuer ist Gernot Weidmann aus Stromberg, er organisierte gemeinsam mit Regina Sprenger und Frank Gille vom Haus Maria Königin die Feier zum 100. Geburtstag von Ida Fellechner. Viele Gäste aus dem Haus und Verwandtschaft kamen zum Sektempfang mit anschließendem  Kaffee und Kuchen.
Pflegedienstleiterin Swetlana Novikov  kam schon morgens zum Gratulieren  in der Hausgemeinschaft von Ida Fellechner, wo schon fleißig gefeiert wurde.
Die Alltagsbetreuerinnen Karin Meenen und Alveci Roßkopp hatten den Geburtstagstisch schön eingedeckt und einen Brunch mit den anderen Bewohnern und Pflegepersonal vorbereitet.

Schwester Magdalena und Regina Sprenger gratulierten vom Träger, den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz, und überreichten einen schönen Blumenstrauß. Die beiden Frauen freuen sich mit ihr: „Trotz des sehr bewegten und mit vielen Schicksalschlägen gespickten Lebens ist Ida Fellechner gut orientiert und hat sich sehr über diesen Nachmittag gefreut. Sie ist eine lebensfrohe Frau und genießt die Gesellschaft hier im Haus und beteiligt sich gerne an den Aktivitäten.“

 

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