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Indische Schwestern berichten über ihre Missionsarbeit

Am Sonntag, den 27.10. fand im Rahmen des Weltmissionssonntages eine Heilige Messe in der Kirche in Mörsdorf statt.

Unter dem päpstlichen Motto „Getauft und gesandt: Die Kirche Christi missionarisch in der Welt“, durfte Schwester Daisy, Oberin der St. Thomas Schwestern in Kloster Ebernach, über die Missionsarbeit ihres Ordens in Indien berichten.

Die Missionsgemeinschaft der Töchter des Hl. Apostels Thomas wurden 1969 in Kreala geründet. Heute gibt es rund 400 Schwestern auf der ganzen Welt und natürlich auch in verschiedenen Gegenden Indiens. Grundsätzlich verfolgen sie mit ihrer Missionsarbeit zwei Ziele: Den Lebensstandard armer Menschen zu verbessern und durch den caritativen Dienst, Gottes tatkräftige Liebe zu bezeugen.

Konkret bedeutet das, Schulen und Internate für arme Kinder zu betreiben, Dorfbesuche zu machen, sich in Apotheken und in der Ambulanten Pflege einzubringen sowie als Seelsorger unter den Gläubigen zu arbeiten.

Visuell verdeutlicht wurde die Arbeit der Schwestern in Indien durch eine kleine Fotoausstellung in der Kirche. Anschließend war bei Tee und Gebäck noch genügend Zeit, sich persönlich über die Missionsarbeit zu informieren. Schwester Daisy dankte Pfarrer Floeck und Pater Bijesh für die Möglichkeit in Mörsdorf über ihre Missionsarbeit in Indien sprechen zu können.

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