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Ebernacher Streichelzoo jetzt mit Bär

Ja, man darf sie streicheln, die putzige Neuanschaffung für den Ebernacher Streichelzoo. Ein kleiner Bär ist in Ebernach eingezogen. Weder beißt er, noch knurrt er die Besucher an. Denn der neue Meisterpetz wurde von seinem Schöpfer, Boris Beuscher, liebevoll mit der Motorsäge aus einem Baumstamm geschnitzt. Nachdem zur Ebernacher Kirmes die erste Tierfigur, ein Adler, in Ebernach heimisch wurde, konnten – dank freundlicher Gönner auch ein Uhu und der kleine Bär angeschafft werden. Die Betonsockel haben Jugendliche bei der 72-Stunden-Aktion gegossen. Und damit keiner der Tiere Reißaus nimmt, wurden sie vom Technischen Dienst sicher verschraubt. „Die Attraktivität unseres kleinen Zoos hat sich gesteigert!“ freut sich Einrichtungsleiter Michael Puhl. „Die Holztiere regen zum Erzählen an und berühren ist ausdrücklich erlaubt.“ Noch ist Platz im Streichelzoo für weitere Tiere, die sich sonst nicht an die Mosel verirren würden. Ein großes Eichhörnchen, wünscht sich der Bewohnerbeirat; vielleicht finden sich ja weitere Sponsoren.

Der Streichelzoo befindet sich auf dem Hauptgelände von Kloster Ebernach und ist öffentlich zugänglich. Neben den beschriebenen Holztieren, gibt es außerdem eine Vogelvoliere, einen Kräutergarten und es tummeln sich Kaninchen, Hühner, Ziegen sowie Schafe. Die beiden Esel grasen auf der Weide.