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Ausflug zu den Alpakas

EinigeBesucher der Tagesförderstätte durften kürzlich einen entspannten Tag auf der Alpaka-Alp in Alflen erleben. Alapakas sind stille, scheue Tiere, aber auch neugierig. Sie beobachten genau und fressen gerne Heu und Gras.

Als die Gruppe der Tagesförderstätte an der Alp eintrifft, kommen die Tiere sogleich neugierig ans Gatter gelaufen. Zum ersten Kennenlernen werden erstmal alle Besucher beschnuppert. Dann gibt es Müsli und gerupftes Gras zum Füttern. Allmählich lernen sich alle ein bisschen kennen und nach einer längeren Weile bekommen die Tiere Halfter angelegt und werden an die Leine genommen. „Bei dem Besuch der Alp geht es darum, zu erlernen eine Beziehung zu den Tieren aufzunehmen und sich auf sie einzulassen, dabei Achtsamkeit zu üben, ruhig zu werden in seiner Bewegung und sich Zeit zu lassen in der Annäherung. Alapkas beobachten selbst sehr genau und tarieren die Nähe-Distanz vorsichtig aus. Schnelle oder unachtsame Bewegungen beantworten sie unmittelbar mit Flucht“, so Michael Schneider, Betreuer der Gruppe.

Mit ein bisschen Vorsicht lassen sich die Alpakas an diesem Nachmittag aber erstmals berühren, ganz vorsichtig, so als ob man seine Hand absichtslos an sie heranführt. Im Gesicht und am Kopf mögen sie nicht angefasst werden. Dann geht es auf einem kleinen gemeinsamen Spaziergang zu einer Weide. Dort verbringen alle zusammen einen entspannten Nachmittag, bevor es wieder zurück zur Alp geht.