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Aktuelles
17.08.2012

St. Thomas Schwestern gründen Konvent in Kloster Ebernach

Seit dem 20. Juli  leben, beten und arbeiten drei Schwestern der indischen Ordensgemeinschaft „Missionary Congregation of the Daughters of St. Thomas, the Apostel“ in Kloster Ebernach und unterstützen die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz dort bei Ihrer Arbeit.

Schwester Annie, Daisy und Nirmala werden sich zukünftig in den unterschiedlichsten Bereichen um die Bewohner von Kloster Ebernach kümmern. Schwester Nirmala gehört zu den Gründungsmitgliedern der Thomas-Schwestern. Zusammen mit Schwester Annie (53) und Schwester Daisy (43) hat sie das bis dahin leer stehende Gebäude der ehemaligen Schuh- und Bürstenmacherei bezogen. Alle drei Schwestern sind bereits seit Längerem in Deutschland zu Hause und sprechen recht gut Deutsch. Schwester Daisy, die Oberin, hat die letzten elf Jahre in Bad Mergentheim gearbeitet, davor war sie in Kassel. In beiden Orten war sie in der Altenhilfe tätig. Seit Anfang August kümmert sie sich um behinderte Menschen in der Wohngruppe Felix. Schwester Nirmala, 1993 nach Deutschland gekommen, hilft in der Wohngruppe Simon mit. Als Krankenpflegerin war sie zuvor im St.- Rochus-Krankenhaus Bad Mergentheim sowie im Alexianer Krankenhaus Münster tätig. Schwester Annie ist ebenfalls ausgebildete Altenpflegerin, arbeitet derzeit in der Offenen Seniorenbetreuung und wird zukünftig in Ernst wirken, wo Kloster Ebernach in Kürze eine Tagesdemenzgruppe eröffnen wird.

Im Jahr 1969 gründete der Priester Jacob Thazhathel die „Missionary Congregation of the Daughters of St. Thomas” im südindischen Pala, im Bundesstaat Kerala. Thazhathel hatte den Wunsch, Verkünder des Evangeliums für die Notleidenden, Armen und Kranken zu sein und ihnen Freude, Hoffnung und Zuversicht zu geben. Die „Töchter des heiligen Apostels Thomas“ zählen zu insgesamt 345 Ordensschwestern der syromalabardischen Kirche, die der christlich-orthodoxen angelehnt ist. Sie hat einen eigenen Ritus, ist jedoch eine Unierte Kirche, das heißt, sie erkennt den Papst als Oberhaupt an.

Die drei warmherzigen Inderinnen haben sich schon sehr gut in Kloster Ebernach eingelebt und in Zukunft sicherlich viel Freude bei der Arbeit mit den Bewohnern haben.

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17.08.2012

25 Kinder erlebten einen ausgelassenen Nachmittag im Sportzentrum Ebernach

Am 18. Juli verbrachten rund 25 Kinder aus der Verbandsgemeinde Cochem wieder einen sportlichen Tag im Rahmen des Sommerferienpass-Programms der Verbandsgemeinde in Kloster Ebernach.

 

Einen Nachmittag lang hatten die Kinder die Möglichkeit, sich beim Fußball, Minigolf und im Ebernacher Schwimmbad auszutoben. Unter der Anleitung von Margit Laux von der Verbandsgemeinde und einigen Mitarbeitern von Kloster Ebernach kickten die kleinen Nachwuchsstürmer auf dem Ebernacher Fußballplatz, schwangen ihre Golfschläger zum Einlochen und hatten besonderen Spaß im kühlen Nass des Hallenbades. Der Tag klang gemütlich aus bei einem gemeinsamen Grillen mit Würstchen und Steaks an der Grillhütte auf dem Ebenacher Sportplatz.

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17.08.2012

Kloster Ebernach bietet 19 Auszubildenden und Praktikanten eine Berufsperspektive

Am ersten August war es wieder soweit. Kloster Ebernach begrüßte seine neuen Auszubildenden und Praktikanten, welche ab sofort in den verschiedensten Bereichen der Einrichtung tätig sein werden. Unter den insgesamt 19 Auszubildenden und Praktikanten sind unter anderem vier auszubildende Altenpfleger, zwei auszubildende Heilerziehungspfleger, ein Auszubildender als Altenpflegehelfer sowie einer als Bürokaufmann in der Verwaltung.

 

Nachdem die Neulinge zunächst an ihren jeweiligen  Arbeitsplätzen vorgestellt wurden, trafen sie sich um zehn Uhr gemeinsam mit den Bereichsleitern Sarah Speicher, Udo Sonnet, Mareike Derks und dem stellvertretendem Verwaltungsleiter Mario Klein im Jakobus-Wirth-Saal. Dort gab es nach einer kleinen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde einen kurzen spirituellen Startimpuls für die Neuankömmlinge. Anschließend wurde ihnen bei einer anschaulichen Power-Point Präsentation das Kloster, dessen Aufgaben und Umfeld vorgestellt. Zum Abschluss traf man sich zum gemeinsamen Mittagessen in der Kloster-Cafeteria.

 

Nach dem einjährigen Praktikum und  meist zweijährigen Ausbildung sollen möglichst alle Praktikanten und Auszubildenden die Möglichkeit erhalten, weiter in Kloster Ebernach tätig zu sein. 

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09.08.2012

Neue Konventleitungen für die nächsten drei Jahre ernannt

Das Generalat hat für seine Einrichtungen jeweils eine neue Konventleitung für die nächsten drei Jahre ernannt.

Hier finden Sie das entsprechende Schreiben des Generalsuperiors Br. Ulrich Schmitz.

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26.07.2012

Kirmes im Jubiläumsjahr

In diesem Jahr hat Kloster Ebernach gleich mehrere Gründe zur Freude bei seiner Traditionskirmes. Zum einen feiern Heimbewohner und Gäste am Sonntag, den 12. August das Patronzinium der Klosterkirche Maria Himmelfahrt, zum anderen feiern die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz ihr 150jähriges Ordensjubiläum und ihr 125jähriges Wirken in Kloster Ebernach.

 

Die Kirmes beginnt um 10.00 Uhr mit dem feierlichen Festhochamt in der Klosterkirche, welches von Bischof Brahm unter der Mitwirkung des Kührer Frauenchors „Frohsinn“ und der Capella Nicolai aus Bad Kreuznach zelebriert wird. Als Ehrengast begrüßen die Franziskanerbrüder Frau Malu Dreyer, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Rheinland-Pfalz. Anschließend geht es für alle Besucher, Bewohner und Mitarbeiter zu dem bunten Festprogramm in den Innenhof. Hier spielt der Musikverein Gevenich zu einem geselligen Frühschoppen auf. Ein bunter Künstler- und Handwerkermarkt, Trike-Fahrten, Filmvorführungen der Franziskanerbrüder, verschiedene Infostände, Tombola, Bücherbasar sowie Bastel- und Malangebote laden zum Verweilen ein. Auf der Bühne präsentieren die Ebernacher Theater-  und Musik AG ihre eingeübten Stücke. Für die weitere musikalische Unterhaltung am Nachmittag sorgt die Band um Elmar Gebhardt  aus Greimersburg.

 

Aber auch für die kleinen Gäste wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Neben einer kompletten Spielstraße mit Cross Boccia, Circus, Pedalo, Stelzen, Wurf- und Schießbude sowie einem Rollstuhlparcour, kann man auch Tassen bemalen oder den Pfadfindern „Valawia Monte“ in ihrem Zeltlager über die Schultern schauen.

 

Für das leibliche Wohl sorgt die Klosterküche mit Tzatziki, Fladenbrot und Geschnetzeltem, neben Salaten und natürlich gegrillten Würstchen, Spießbraten und Pommes. Kaffee, Kuchen und frisches Eis dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die Zweigstelle der Mosellandwerkstätten Kloster Ebernach laden zu einem Tag der offenen Tür ein und wer Lust hat, kann mit einem Ebnernacher Bewohner bei einem Rundgang die Wohngruppe Andreas besichtigen.

 

Der Reinerlös der Veranstaltung ist in diesem Jahr für die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges, inklusive Rollstuhlrampe, für die Bewohner von Kloster Ebernach vorgesehen.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

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25.07.2012

Wohnungen gesucht

Zur Erweiterung der Wohnangeboten in den Gemeinden sucht Koster Ebernach dringend mehrere Wohnungen:

Hier finden Sie die aktuelle Liste.

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17.07.2012

Klezmer Musik Harry´s Freilach im Klosterweingut Ebernach

Am Freitag den 10. August ab 19.30 Uhr spielt das Quartett „Harry´s Freilach“ aus Berlin mitreißende Klezmer-Musik im Innenhof des Klosterweinguts Ebernach.

Das Konzert gibt den Startschuss für die Feierlichkeiten zum doppelten Ordensjubiläum der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, welches an diesem Wochenende mit mehreren Veranstaltungen (Schützenfest am Samstag und Kirmes am Sonntag) begangen wird. Zum einen das 150jährige Bestehen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und zum anderen 125 Jahre Franziskanerbrüder in Kloster Ebernach.

Harry Timmermann (Klarinette), Alexandr Danko (Bajan), Nikos Tsiachris (Gitarre) und Farhan Sabbagh (Percussion) präsentieren eine Mischung aus traditionellen Klezmerstücken und Liedern über das Trinken, Tanzen, Lieben, Arbeiten und was das Leben sonst noch so ausmacht.

Klezmer-Musik ist im Ostjudentum entstanden und von osteuropäischen und orientalischen Harmonien und Rhythmen beeinflusst. Die Melodien sind freudig und tänzerisch, melancholisch-versonnen oder tragisch-expressiv, manchmal feierlich, manchmal wüsten-wild, immer jedoch von einer besonderen Intensität.

Die Füße auf dem Boden, der Kopf im Himmel - die Fest- und Ritualmusik der Ostjuden ist ein Erlebnis für Beine, Ohren und Herz. Eine Musik, die seit Jahrhunderten modern ist. Eine Musik, die erzählt und zum Tanzen auffordert.

Alle interessierten Zuhörer und Gäste sind herzlich eingeladen, bei einem guten Tropfen Ebernacher Klosterwein, auf das zweifache Jubiläum anzustoßen.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

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