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Aktuelles
24.05.2012

Zuwachs im Streichelzoo von Kloster Ebernach

Der kleine Streichelzoo in Kloster Ebernach ist seit kurzem um eine Attraktion reicher geworden, denn neben Hühnern, Schafen, Kaninchen, Meerschweinchen und verschiedenen Vogelarten sind jetzt auch zwei neue Esel hinzugekommen.

Eine schwarze dreijährige Stute namens Lotte. Sie stammt aus einem kleinen Reitbetrieb und ist sehr zahm und kinderlieb. Sowie ein grauer vierjähriger Wallach aus einem Eselzuchtbetrieb. Beide Esel waren kurze Zeit gemeinsam auf dem Valwigerberg und haben jetzt in Kloster Ebernach ihr neues Zuhause gefunden.

Hausesel fressen gerne Gras, Heu, trockenes Brot oder Möhren und Äpfel. Bei guter Pflege können sie bis zu 35 Jahre alt werden.

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23.05.2012

Neues Freizeitbüro in Kloster Ebernach eröffnet

Am 18. Mai wurde das neue Freizeitbüro in Kloster Ebernach feierlich eingwiehen. Den ausführlichen Aritkel aus der Rhein-Zeitung Ausgabe Cochem „Neues Freizeitbüro im Kloster koordiniert zahlreiche Angebote“ vom 22.05.2012, Seite 17 finden Sie hier

(www.rhein-zeitung.de)

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22.05.2012

Ebernacher Wandertag ein voller Erfolg

Mehr als 1200 Wanderer waren am vergangenen Mittwoch, den 16. Mai, auf der Strecke rund um Kloster Ebernach unterwegs und ließen sich von dem wechselhaften Wetter die Stimmung nicht verderben.

Der große Ebernacher Wandertag wird schon seit vielen Jahren für Menschen mit geistiger Behinderung ausgerichtet  und bietet die Möglichkeit, sich einen ganzen Tag an der frischen Luft in geselliger Atmosphäre zu bewegen. Als Veranstalter fungieren der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz e.V. (BSV) in Kooperation mit Special Olympics Rheinland-Pfalz e.V.. Vor Ort stellt sich schon seit Jahren die BSG Fortuna Ebernach zur Verfügung, um die Durchführung zu organisieren.

Der Ebernacher Wandertag lockte mehr als 1200 Wanderer aus ganz Rheinland-Pfalz auf die drei unterschiedlich langen Strecken rund um Kloster Ebernach. Die längste Strecke war 13,5 km lang, die mittlere Strecke 11 km und die kürzeste Strecke, die auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist, rund 7,5 km. Im Rahmen eines Kooperationsvertrags zur beruflichen Orientierung mit der Realschule plus in Cochem halfen in diesem Jahr auch erstmals 20 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse in Begleitung von drei Lehrern Rollstuhlfahrern diese Strecke zu meistern.

Für BSV-Präsident Karl Peter Bruch war es eine Selbstverständlichkeit, die Schirmherrschaft für diese Großveranstaltung zu übernehmen. Die Stimmung der Teilnehmer auf den Strecken, bei der Mittagsrast im Moselort Ernst und auch bei der Abschlussveranstaltung im Innenhof des Klosters Ebernach war prächtig. Besonders begehrt waren die Anstecknadeln, die in diesem Jahr erstmals allen Wanderern verliehen wurden.

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04.04.2012

Auf den Spuren von Bruder Jakobus Wirth

Bei herrlichem Sonnenschein waren am vergangenen Dienstag 76 Bewohner, Betreuer und Brüder von Kloster Ebernach unter Leitung von Pater Klemens auf den Spuren von Bruder Jakobus Wirth, dem Stifter der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, unterwegs.  

Bruder Jakobus Wirth wurde am 15. Oktober 1830 im Westerwald geboren und starb dort am 28. März 1871 im Alter von 41 Jahren. Er war das fünfte Kind der Eheleute Theodor und Katharina Wirth. Sein Vater arbeitete als Schafhirte, seine Mutter betrieb eine kleine Schenke. Mit neun Jahren verlor Peter seinen Vater, und ein Jahr später starb auch seine Mutter. Fortan fand er bei seinem Patenonkel, der Dorflehrer in Niederbreitbach war, ein neues Zuhause. Dort absolvierte er eine Schuhmacherlehre und führte ein frommes Leben. Mit den Jahren wurde sein Wunsch ein Klosterleben zu führen immer stärker. Nach zahlreichen anfänglichen Schwierigkeiten erhielt er für sich und für andere Männer schließlich vor genau 150 Jahren vom Trierer Bischof die kirchliche Erlaubnis, als Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, Gott und den Menschen zu dienen.

Schon vor 125 Jahren kamen die ersten Brüder vom Westerwald an die Mosel nach Ebernach, um dort Menschen zu helfen, die in besonderer Weise ihr Leben lang Hilfe und Schutz brauchen.  

Die Fahrt führte zunächst durch den Geburtsort von Bruder Jakobus Wirth „Niederbreitbach“ nach Hausen an der Wied zur Kreuzkapelle, wo die ersten Brüder gelebt und gewirkt haben. Auch heute noch werden in dieser die neuen Brüder des Ordens feierlich eingekleidet.  Von da aus ging es weiter ins St. Josefshaus, dem Mutterhaus der Franziskanerbrüder. Gemeinsam wurde in der Klosterkirche gebetet und gesungen. Anschließend hatten alle die Möglichkeit am Grabmal des Bruders Jakobus Wirth ihre Gebete und Bitten vorzutragen.  

Nach dem Mittagessen in der Cafeteria des Josefshauses fuhren die Busse zur dritten Station der Wallfahrt: nach Kamp-Bornhofen. Hierhin reiste Bruder Jakobus oftmals, um seine Anliegen in der Wallfahrtskirche am Gnadenbild der schmerzhaften Mutter Gottes vorzutragen. Auch hier wurde gemeinsam gesungen und gebetet. Pater Klemens entzündete stellvertretend für alle die Jubiläumskerze der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Bei Kaffee und Kuchen in einer nahegelegenen Gastwirtschaft konnte der gelungene Tag langsam ausklingen, bevor es wieder zurück nach Kloster Ebernach ging.

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12.03.2012

Wanderfreizeiten im Allgäu

Auch in diesem Jahr bietet die BSG Fortuna Ebernach e.V. wieder zwei Wanderfreizeiten an. In der ersten und letzten Septemberwoche geht es nach Oberjoch ins Rheinland-Pfalz Haus.

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

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23.02.2012

Kappensitzung in Ebernach

Auch zur diesjährigen 24. Kappensitzung in der herrlich geschmückten Narrhalla des Klosters Ebernach war wieder kein freier Platz zu ergattern. Dicht gedrängt saßen die Karnevalisten, um den Einzug des Elferrates zu bestaunen. Die traditionsreiche Kappensitzung begeisterte in diesem Jahr mit einem bunten Programm von stimmungsvollen Liedvorträgen, Tanzdarbietungen der Spitzenklasse und Top-Vorträgen das Publikum. Doch der Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung war sicherlich der Einzug des Karnevalsprinzen: Prinz Thomas II, der auf der Wohngruppe Franziskus täglich das Tanzbein schwingt, und sonntags in Cochem seinen Rotwein trinkt!  Zahlreiche Gastvereine hatten es sich nicht nehmen lassen, mit ihren Abordnungen dem Ebernacher Prinzen und der Ebernacher Fastnacht ihre Referenz zu erweisen. So marschierten mehrere befreundete Totalitäten mit Ihrem Hofstaat auf. Es grüßten die Karnevalsveine „Edschara Stiehkraare“ und das „Bugrammer Narrenschiff“, die EKG „Ernscher Käskäpp“ sowie die Cochemer Karnevalsgesellschaft mit Gefolge und Solomariechen.

Nach dem großen Finale bekamen alle Akteure eine Rakete und viel Beifall.

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12.08.2011

Dezentrale Wohnangebote in den Gemeinden Cochem und Ernst

Kloster Ebernach hat die dezentralen Angebote in Cochem um 14 Wohnmöglichkeiten und um 15 Wohnmöglichkeiten in der Gemeinde Ernst erweitert.

In unserem Broschürenservice finden Sie die aktuellen Flyer dazu zum Download.

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