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Aktuelles
20.08.2018

Ebernacher Senioren beim Heiligen Apollinaris

Zu den alljährlichen Wallfahrtswochen des Apollinarisberges über Remagen fahren bereits seit einigen Jahren stets Abordnungen aus Kloster Ebernach. Die mit viel Gesang und Musik gestalteten Andachten und Gottesdienste sind sehr ansprechend gestaltet.

So machten sich interessiere Bewohnerinnen und Bewohner der Offenen Seniorenbetreuung von Ebernach in zwei Kleinbusen und einem PKW auf den Weg, um auch in diesem Jahr dem Heiligen Apollinaris die Ehre zu erweisen. Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen trafen die Pilger im neogotischen Wallfahrtsort ein. Die freundlichen Ordensschwestern begrüßten die Gruppe herzlich und führten alle zu den Ehrenplätzen in den ersten Reihen. In ihrer Ansprache ging Sr. Rita-Maria Aichele auf den Alltag der Ebernacher Bewohnerinnen und Bewohner ein und band die anwesenden Pilger ein. Der Projektchor musizierte und sang flotte und neue geistliche Lieder. Am Ende der Andacht fand die traditionelle Einzelsegnung statt. Danach stärkten sich alle draußen im Klostergarten hoch über dem Rhein, wo im Schatten der Bäume Kaffeetafeln aufgebaut waren. Der eine oder andere Teilnehmer sang oder summte die eingängigen Lieder noch auf der Rückfahrt: Heiliger Apollinar … nächstes Jahr kommen wir wieder.

 

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17.08.2018

Ebernach feierte seine Kirmes

Auch in diesem Jahr hatte Kloster Ebernach bei seiner Kirmes wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Nach dem Schützenfest am Samstag begann das traditionelle Kirmesfest am Sonntagmorgen mit einem farbenfrohen Mitmach-Gottesdienst in der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt. Unter der Mitwirkung mehrerer Bewohnerinnen und Bewohnern sowie des Kührer Frauenchors „Frohsinn“ feierten Angehörige, Mitarbeiter und Gäste die heilige Messe.

 

Im Anschluss eröffnete Verwaltungsleiter Werner Schaub die Kirmesfeier und begrüßte die zahlreichen Gäste auf dem Festplatz im Innenhof. Darunter waren unter anderem auch Peter Bleser (MdB), Anke Beilstein (MdL), Benedikt Oster (MdL), Landrat Manfred Schnur, Stadtbürgermeister Walter Schmitz, Verbandsbürgermeister  Wolfgang Lambertz, der ehemaliger Verbandsbürgermeister Helmut Probst, Carola Stern-Gilbaya, Vorsitzende des Fördervereins „Von Mensch zu Mensch“ Kloster Ebernach und Generalsuperior Bruder Ulrich Schmitz.

 

Dort spielte bereits der Musikverein Gevenich zu einem geselligen Frühschoppen auf. Ein kleiner Handwerkermarkt, Trike-Fahrten, eine große Tombola sowie Spielangebote boten Unterhaltung und luden zum Verweilen ein. Auf der Bühne präsentierten die Ebernacher Musik- und Theater AG ihre eingeübten Stücke. Aber auch für Familien und Kinder wurde allerlei geboten. Neben einer Hüpfburg, Kettensägenkunst, Bollerwagenfahrten mit dem Husky, Figuren- und Bilderausstellung der Kreativwerkstatt und Schießbude, gab es eine komplette Spielstraße mit verschiedenen Geschicklichkeitsspielen. Zudem boten die Pfadfinder aus Faid in ihrem Zeltlager diverse Bastelspiele an. Für gute Unterhaltung am Nachmittag sorgten wie immer Elmar Gebhardt und seine Band aus Greimersburg. Außerdem bestand die Möglichkeit, sich die Räume der Tagesförderstätte und der Mosellandwerkstätten während einer Führung genauer anzuschauen.

 

Für das leibliche Wohl hatte wie in jedem Jahr die Klosterküche bestens gesorgt. Bei herrlich sonnigem Wetter und kühlen Getränken klang die Kirmes gegen sechs Uhr langsam aus. Der Erlös aus der diesjährigen Tombola wird der Förderverein „Von Mensch zu Mensch“ Kloster Ebernach für die Anschaffung eines Air-Hockey Tisches und eines Info-Bildschirms für das Freizeitbüro verwenden.

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17.08.2018

Alwina Seidel ist neue Schützenkönigin

Jedes Jahr organisiert die Cochemer Schützengesellschaft gemeinsam mit der BSG Fortuna Ebernach am Tag vor der Kirmes das Ebernacher Schützenfest auf dem Sportplatz im angrenzenden Bachtal.

Mit viel Vorfreude warteten die angehenden Schützen bereits auf den Startschuss, um den begehrten Vogel abzuschießen. Nachdem Werner Schaub, Vorsitzender der BSG Fortuna Ebernach, die anwesenden Schützen sowie die Cochemer Schützengesellschaft herzlich begrüßt hatte, wurde sogleich furios gestartet.

Um kurz nach drei fiel der Kopf des Vogels zu Boden, getroffen von Julian Schütz. Bereits fünf Minuten später wurde der rechte Flügel von Herrmann-Josef Bonn abgeschossen. Es folgten der linke Flügel durch Stefan Oster und der Schweif von dem jubelnden Schützen Matthias Landvogt.

Nach insgesamt 233 Schuss traf um fünf Uhr schließlich Alwina Seidel den Rumpf des Vogels und erlangte die Schützenkönigswürde. Überglücklich erhielt sie von Elvira Mons, Vorsitzende der Cochemer Schützengesellschaft, und Werner Schaub, Vorsitzender der BG den schweren Lorbeerkranz, die Schützenkette, einen Pokal sowie eine Ehrenurkunde. Auch die restlichen Gewinner des Schießens erhielten entsprechende Medaillen und Urkunden.

Bei kühlen Getränken und belegten Brötchen im Innenhof des Klosters klang das traditionelle Schützenfest langsam aus.

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07.08.2018

Firmlinge zu Gast in Tagesstätte Ernst

Mitte Juli waren zwei angehende Firmlinge zu Gast in der Tagesstätte für Senioren in Ernst. Im Rahmen ihrer Firmung durften sich Jasmin Baltes und Marie Jobelius aus Fankel ein soziales Tagesprojekt aussuchen. Dabei hatten sich die beiden für die Tagesstätte in Ernst entschieden. Nach einem ersten Kennenlernen, begleiteten sie die Seniorinnen und Senioren in ihrem Tagesablauf. Zunächst wurde gemeinsam gefrühstückt, bevor ein besonderer Punkt auf dem Programm stand. Und zwar hatten die zwei angehenden Firmlinge ihr Kaninchen Gandalf mitgebracht, welches von den Tagesgästen gestreichelt werden konnte. Dabei entstanden viele Gespräche zum Thema Tiere und Bauernhof, wovon die Tagesgäste viel zu berichten wussten. Sie genossen zudem die Wärme und Geborgenheit, die das Tier ausstrahlte. Viel Spaß hatte man auch beim anschließenden gemeinsamen Mensch ärgere Dich nicht spielen. Ein gelungener Tag für die Tagesgäste, aber auch für die angehenden Firmlinge.

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31.07.2018

Lothar – Späth Förderpreis 2018

Seit 2006 wird der Lothar-Späth Förderpreis für Künstler aus Einrichtungen der Behindertenhilfe ausgeschrieben. Auch Künstlerinnen und Künstler aus dem Kloster Ebernach reichen seit vielen Jahren ihre Kunstwerke ein.

Im vergangenen Jahr erhielt Frank Lohmann den 2. Preis für sein Bild „Rosenbeet“ und konnte mit seinen Eltern an der Preisverleihung in der Stadt Wehr, der Heimat von Lothar Späth, teilnehmen. In diesem Jahr nun waren Jürgen Neidhardt und Franz Josef Dosot unter den Preisträgern und erhielten die Urkunden von Anne-Sophie Mutter, die seit mehreren Jahren die Preisverleihung nicht nur musikalisch begleitet, sondern die auch als Ehrenbürgerin von Wehr und langjährige Weggefährtin von Lothar Späth den Künstlerinnen und Künstlern die Urkunden verleiht.

In ihrer Begrüßung sagte sie: „Diese Bilder berühren, öffnen unseren Blick und sensibilisieren uns für die Menschen. Diese Bilder und Kunstwerke setzen Dämme gegen die Bilderflut von heute, die uns Menschen hilft innezuhalten und zur Ruhe kommen lässt.“ Lother Späth selbst hat diesen Förderpreis ins Leben gerufen, weil ihm die Menschen am Herzen lagen, und er außerdem ein Zeichen der Solidarität setzen wollte. Ihm war es zeitlebens ein Anliegen die Solidargemeinschaft als Chance und Kraft für die Gesellschaft zu fördern und hat mit dieser Stiftung ein unübersehbares Zeichen gesetzt. Gemeinsam mit den beiden Preisträgern nahmen auch die Leiter des Künstlerateliers „Ausdruck“ Kloster Ebernach, Bruder Ulrich Schmitz sowie sein Kollege Bahram Najafi, an dieser sehr anspruchsvollen Preisverleihung teil.

Über 150 Gäste waren anwesend, unter ihnen auch der Bürgermeister der Stadt. Die zahlreichen Vertreter anderer Einrichtungen und auch aus Wirtschaft und Gesellschaft gaben der Veranstaltung nicht nur einen festlichen Rahmen, sondern sind konkrete Erfahrung von Inklusion. Dem Veranstalter und besonderes auch Dr. Reinhard Valenta als Organisator und Frau Anne-Sophie Mutter als Schirmherrin dieser tollen Veranstaltung gilt besondere Anerkennung für ihr Engagement und unser Dank.

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12.07.2018

Festwochenende in Kloster Ebernach

Immer am Sonntag vor Mariä Himmelfahrt feiert Kloster Ebernach seine traditionelle Kirmes. So auch in diesem Jahr, denn am 12. August ist es wieder soweit. Die Kirmesfeier lockt Freunde, Familien und Gäste nach Cochem-Sehl, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz gemeinsam das Patrozinium der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt zu feiern.

 

Das Festwochenende beginnt am Samstag, den 11. August, um 14:30 Uhr mit dem Schützenfest auf dem Sportplatz Kloster Ebernach, welches bei Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken in Kooperation mit der Cochemer Schützengesellschaft durchgeführt wird.

Am Sonntag, den 12. August, um 10.00 Uhr beginnt dann die eigentliche Kirmesfeier mit dem festlichen Gottesdienst in der Klosterkirche, unter der Mitwirkung von Bewohnerinnen und Bewohnern von Kloster Ebernach und des Kührer Frauenchors „Frohsinn“.

Anschließend erwartet die Besucher, Bewohner und Mitarbeiter ein buntes Kirmestreiben im Innenhof des Klosters. Hier unterhält der Musikverein Gevenich bei einem geselligen Frühschoppen. Ein regionaler Künstler- und Handwerkermarkt, ein Kettensägenkünstler, Trikefahrten, eine Figuren- und Bilderausstellung der Kreativwerkstatt Kloster Ebernach, Infostände, eine große Tombola sowie Spielangebote laden zum Verweilen ein. Auf der Bühne präsentiert die Ebernacher Musik AG ihre eingeübten Lieder. Gegen 14 Uhr entführt die Ebernacher Theater AG mit ihrem Stück „Tischlein deck dich - Esel streck dich“ in die Welt von Grimms-Märchen. Für die weitere musikalische Unterhaltung am Nachmittag sorgt wie immer Elmar Gebhardt und seine Band aus Greimersburg. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich während einer Führung die Mosellandwerkstätten und die Räume der Tagesförderstätte genauer anzuschauen.

 

Auch für die kleinen Gäste wird ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Neben einer Hüpfburg, Bastelangeboten, Button-Maschine, Bollerwagenfahrten mit dem Husky, Schießbude und Angelspiel gibt es eine komplette Spielstraße mit verschiedenen Geschicklichkeitsspielen. Zudem präsentieren sich wieder die Pfadfinder „Fidem Faid“ in ihrem Zeltlager.

 

Für das leibliche Wohl sorgt die Klosterküche mit hausgemachtem Schaschlik, gegrillten Steaks und Würstchen, Kaminbraten, Pommes sowie Ofenkartoffel mit Quark. Kaffee, Kuchen, Waffeln und leckeres Eis dürfen natürlich auch nicht fehlen.

 

Der Erlös aus der diesjährigen Tombola wird der Förderverein „Von Mensch zu Mensch“ Kloster Ebernach für die Anschaffung eines Air-Hockey Tisches und eines Info-Bildschirms für das Freizeitbüro verwenden.

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12.07.2018

CVJM-Jugendfreizeit in Kloster Ebernach

Im Sommer strömen Jung und Alt besonders gerne an die Mosel. So auch die CVJM-Jugendfreizeit (Christlicher Verein Junger Menschen) "Praiseland", welche zu Lande und auf dem Wasser das Moseltal erkundete und dabei in Kloster Ebernach Station machte.

Die rund 130 Jugendlichen mit ihren Begleitern kamen auf der Mosel angepaddelt. In Ebernach konnten sie sich ausruhen, duschen und ein Nachtlager aufschlagen. Am Nachmittag hatte man mit Ebernacher Bewohnerinnen und Bewohnern viel Spaß auf dem angrenzenden Sportplatz, bevor die Nimmermüden abends zum Lobpreis in der Klosterkirche zusammenkamen und viel Achtung für ihren mitreißenden Gesang ernteten. Da es der Gruppe in Kloster Ebernach so gut gefiel, blieben die jungen Gäste noch bis zum Mittagessen am nächsten Tag, bevor sie mit Bahn und Rad weiter nach Koblenz reisten.

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