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Aktuelles
27.09.2017

Messdienerausflug zu Wasser und zu Land

Vielseitig unterwegs waren die Ministranten von Kloster Ebernach in diesem Jahr bei ihrem jährlichen Messdienerausflug. Mit den blauen Ebernacher Kleinbussen ging es zunächst vorbei an Maria Laach nach Brohl am Rhein. Dort stiegen alle Teilnehmer in den Vulkan-Express, eine historische Schmalspureisenbahn. Durch das romantische Brohltal, über Brücken und durch einen Tunnel (ohne Beleuchtung, aber mit viel Spaß) fuhr die Gruppe in gemächlichem Tempo bis nach Engeln in die Eifel. Dort war es Zeit für eine Mittagsrast mit den eingepackten Lunchpaketen. Zurück in Brohl, überquerte die Gruppe per Schiff den Vater Rhein. Nur schade, dass die Fahrt so kurz war. Über die grünen Hügel ging es weiter in den Westerwald. Ein gemütlicher Spaziergang entlang der Wied brachte alle wieder in Schwung. In der frisch restaurierten Kreuzkapelle wurde gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Danach lockte die reich gedeckte Kaffeetafel und ein Besuch bei Bruder Günther und Bruder Thomas, im Mutterhaus der Brüder, durfte natürlich auch nicht fehlen. Ein frohes „Hallo“ beim Wiedersehen. Schade, dass es jetzt schon wieder nach Hause gehen musste. Dieses mal ohne Schiff oder Eisenbahn, aber mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Und wohin geht’s im nächsten Jahr? Das bleibt eine Überraschung.

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26.09.2017

Neues Wohnangebot in Müden

Zum Beginn des Sommers hat Kloster Ebernach das ehemalige Lehrerhaus neben der Grundschule in Müden von dem Ehepaar Rolf und Ursula Kübler angemietet, um ein neues dezentrales Wohnangebot auf den Weg zu bringen. In den vergangenen Monaten wurde das Gebäude in Absprache mit der Familie Kübler nach und nach aufwändig saniert. Neue Tapeten, neuer Anstrich, zum Teil neue barrierearme Bäder, eine neue Küche u.v.m. Während einer kleinen Einsegnungsfeier wurde das Haus jetzt seiner neuen Bestimmung übergeben.

Das Haus bietet nun Platz für insgesamt 8 erwachsene Menschen mit Behinderung. Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss befinden sich zwei stationäre Wohnetagen. Hier können insgesamt 6 Bewohnerinnen und Bewohner einziehen. Im zweiten Obergeschoss wurde eine Wohnung für zwei ambulante Kunden eingerichtet. Diese kann auch für ein Paarwohnen genutzt werden. Zwei Balkone mit Blick auf die Mosel, ein Therapieraum und ein Büro für die Mitarbeiter ergänzen das Angebot.

Darüber hinaus bietet das Haus eine Garage sowie einen Keller mit Wasch- und Lagerräumen. Ein besonderes Highlight ist der lichtdurchflutete Wintergarten des Hauses in der Görresstraße. Den Bewohnerinnen und Bewohnern stehen zudem TV, Telefon und Internetanschlüsse zur Verfügung.

Die Betreuung erfolgt über ein multiprofessionelles Team, wobei die Nachtbetreuung an den Standtort Treis-Karden angebunden ist. Neben den Häusern in Cochem-Sehl, Ernst und Treis wurde von Kloster Ebernach somit ein weiteres dezentrales Wohnangebot mitten in der Gemeinde geschaffen, das Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

Müden bietet eine Vielzahl an aktiven Vereinen und ist verkehrstechnisch gut mit der Bahn zu erreichen. Die kleinen Winzerstuben laden zum Verweilen ein. Bei den weiteren Freizeitaktivitäten ist das Haus in Müden auch an die Aktivitäten der Bewohner in Treis-Karden angebunden.

Unter dem Motto „ und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ (Hermann Hesse) begrüßte Christiane Lehnert, Einrichtungsleiterin für den dezentralen Bereich und Gesamtleiterin für die Ambulanten Dienste „Vor Ort“, freudig die zahlreichen anwesenden Gäste und bedankte sich bei allen für die gute und zügige Umsetzung des neuen Wohnangebots. Auch Eigentümer Rolf Kübler ließ es sich nicht nehmen ein paar Dankesworte an die Verantwortlichen zu richten und lobte die gute Zusammenarbeit mit Kloster Ebernach. Als Willkommensgeschenk überreichte er ein Bronzekreuz mit Lebensbaum an Standortleiterin Sandra Müntnich. Nach dem feierlichen Einsegnungsakt durch Pastor Hermann-Josef Floeck, gratulierte auch Franz-Josef Thönnes, Ortsbürgermeister von Müden, herzlich zur Eröffnung des neuen Hauses.

Mit Spannung warteten die ersten neuen Bewohner, viele Nachbarn, Mitarbeiter und weitere geladene Gäste dicht gedrängt im Wintergarten und in der Küche auf den anschließenden Rundgang durch das renovierte Haus. Hier war bei Kaffee und Kuchen genügend Zeit zur Begegnung und zum Austausch.

Wer sich über das neue Wohnangebot informieren und die Verantwortlichen kennenlernen möchte, hat immer die Gelegenheit dazu. Die Standortleiterinnen der „Ambulanten Dienste vor Ort“ und der „Dezentralen Wohnformen“ stehen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Kontakt:

Ambulante Dienste „Vor Ort“ (Kloster Ebernach):

Standortleitung Treis-Karden: Sandra Müntnich, Telefon: (02672) 911352, Mobil: (0160) 3313995, Welsbachstr. 13, 56253 Treis-Karden, sandra.muentnich@ambulantedienste-vorort.de, www.ambulantedienste-vorort.de.

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20.09.2017

Aktivfreizeit in Manderscheid

Ende August nahmen zwölf Bewohner von Kloster Ebernach an der Aktivfreizeit im Kapellenhof in Manderscheid teil. Peter Haass, Janosch Urban, Bernhard Bulle, Johannes Ritter, Thomas Rößler, Arne Schuhmann, Ralf Paulik, Günther Mödder, Richard Kliese, Rudolf Borelbach, Holger Ackermann und Gottfried Klein waren mit ihren Betreuern Jürgen Schnitzler, Hildegard Benz und David Krutsch Teil einer tollen Gemeinschaft und verbrachten fünf unvergessliche Tage in der schönen Vulkaneifel.

Der Morgen begann täglich mit einem herzhaften Frühstück mit einem reichhaltigen Angebot von selbst erzeugten Lebensmitteln wie Milch, verschiedenen Marmeladen und selbstgebackenem Brot. So konnte bei herrlichem Wetter mit viel Kraft in den Tag gestartet werden.  Auf dem Urlaubsprogramm standen mehrere Wanderungen wie beispielsweise in die Heidesmühle nach Manderscheid oder zu den Maaren. Auch ein Besuch im Dauner Wildpark fand großen Anklang. Dort hatte man die Möglichkeit, mit dem Bus durch den Park zu fahren und Tiere wie Wildschweine, Lamas, Damwild, Esel, Ziegen, Kühe und auch Affen hautnah zu erleben und diese an Fütterungsstationen mit Maiskörnern zu verwöhnen. Auch für das leibliche Wohl nach den Ausflügen wurde auf dem Bauernhof in Manderscheid stets bestens gesorgt. In den späteren Abendstunden wurde gemeinsam gegrillt oder gemeinsam gekocht. Ein Highlight war unter anderem auch der Abend, an dem die Gastgeberin für alle Flammkuchen im Steinofen zubereitete.

Auf dem Bauernhof konnten sich die Teilnehmer der Aktivfreizeit frei in allen Bereichen wie z.B. dem Kuhstall des Hofs bewegen und das Leben auf dem Bauernhof hautnah miterleben. Außer den Milchkühen und Kälbern gab es noch viele Hühner, vier Puten, Pferde, einen Hund, eine Katze mit vier kleinen Kätzchen, ein Hängebauchschwein und zwei Ziegen.

Für alle Teilnehmer war es auch 2017 wieder ein sehr gelungener Urlaub in der Vulkaneifel.

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12.09.2017

Betreutes Wohnen in Gastfamilien

Am Freitag, den 14.07.2017 gab es den offiziellen Startschuss für das neue Angebot von Kloster Ebernach „Betreutes Wohnen in Gastfamilien“. Denn an diesem Tag unterzeichnete Michael Puhl und Bruder Bonifatius gemeinsam mit Herrn Landrat Manfred Schnur die Leistungs- und Prüfungsvereinbarung mit dem Landkreis Cochem Zell.

 

Gemeinsam mit der Kreisverwaltung hat sich Kloster Ebernach bereits vor einigen Monaten auf den Weg gemacht, dieses neue Teilhabeangebot gemeinsam zu konzipieren.  

 

Unser Träger, der Franziskanerbrüder vom Hl. Kreuz e.V. dem es wichtig ist, nah an den Menschen zu sein, ist stets offen, neue Angebote für die Menschen in der Region zu entwickeln um den jeweiligen Bedarfen begegnen zu können. So gab es bereits auch frühzeitig „grünes Licht“, diesen neuen Weg zu gehen.

So kann nun Kloster Ebernach ein Dienstleistungsangebot auf den Weg bringen, das bislang in der Mosel-Eifel-Hunsrück-Region einzigartig ist. In ganz Rheinland-Pfalz werden derzeit lediglich fünf Gastfamilien betreut. In anderen Bundesländern wird diese Hilfeform bereits länger angeboten und dort werden auch wesentlich mehr Familien erreicht.

Zum Vergleich:           Baden-Württemberg: 1.200 Familien,

Nordrhein-Westfalen: 650 Familien.

 

Unter Betreutem Wohnen in Familien (BWF) versteht man die dauerhafte Aufnahme eines volljährigen geistig, körperlich oder psychisch beeinträchtigten Menschen in einer Familie (Gastfamilie). Ziel des BWF ist eine gelebte Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung. Durch das gemeinschaftliche Leben des Gastes in einer Familie nimmt er an dem gesamten Familienleben teil. Er wird in alle familiären Prozesse integriert und profitiert auch von den Sozialkontakten der Familie.

 

Die Gastfamilie erhält für die Betreuung ein monatliches Betreuungsgeld von zurzeit 474,00 Euro. Darüber hinaus beteiligt sich der Gast an den Kosten des Lebensunterhalts in der Gastfamilie und zahlt anteilige Kosten der Unterkunft.

 

Die Gäste (diejenigen, die mit ihrer Beeinträchtigung in der Gastfamilie aufgenommen werden) und die Gastfamilien selbst werden durch einen Fachdienst von Kloster Ebernach fachlich betreut und begleitet.

 

Die Wohn- und Dienstleistungseinrichtung Kloster Ebernach hat sich als erste Einrichtung im Landkreis konzeptionell mit der fachlichen Begleitung der Gastfamilien und der Menschen mit Behinderung auseinandergesetzt und wird als erste Einrichtung in der Mosel-Eifel-Hunsrück-Region diese Möglichkeit des Miteinanderlebens koordinieren und beratend unterstützen.

 

„Durch dieses neue ambulante Angebot und die nunmehr getroffenen Vereinbarungen wird das Wunsch- und Wahlrecht der Menschen mit Teilhabebedarf verbessert, da es nun noch mehr Alternativen gibt. Dieses neue Angebot von Kloster Ebernach kann für viele Menschen mit und ohne Beeinträchtigung die Chance sein, echte Inklusion zu leben und zu erleben. Jetzt wird es darum gehen, das Betreute Wohnen in Gastfamilien bekannt zu machen und geeignete Familien zu finden, um das Angebot bald mit Leben zu füllen.“ erläutert Michael Puhl, Einrichtungsleiter von Kloster Ebernach.

 

Kreisverwaltung und Kloster Ebernach sind sich einig, dass insbesondere die Akquise von potentiellen Gastfamilien und Gästen keine leichte Aufgabe sein wird. Voraussichtlich kommt das BWF auch nur für wenige Menschen mit Teilhabebedarf als passgenaue Hilfe in Frage.

 

So wagt sich Kloster Ebernach auf ein für Rheinland-Pfalz weitestgehend unbekanntes Terrain. Wir sind jedoch motiviert und zuversichtlich, dass wir mit diesem neuen Angebot die Wahlmöglichkeiten und Alternativen an Hilfe- und Assistenzformen deutlich erhöhen. Denn jede Familie ist anders, jede Familie lebt anders, ist in andere Sozialstrukturen eingebunden, lebt an einem anderen Ort, usw.

 

 

Wenn Sie Interesse an diesem neuen Angebot haben, wenden Sie sich an:

Kloster Ebernach

Bruder-Maximilian-Str. 1, 56812 Cochem

Einrichtungsleitung Michael Puhl

Tel. (02671) 6008-301

Email: michael.puhl@klosterebernach.de

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06.09.2017

Examensfeier in Kloster Ebernach

Kürzlich konnten sechs Auszubildende von Kloster Ebernach freudig während einer kleinen Feierstunde ihr Examen feiern. Julian Kahlstatt, Aylin Fuhrmann und Nicole Jakoby haben erfolgreich ihre Ausbildung als Heilerziehungspflegerinnen abgeschlossen und Dina Magavin, Michael Gräff und Claudia Zenzen sind nun ausgebildete Altenpfleger/-innen. Vier der sechs ehemaligen Auszubildenden werden auch weiterhin in Kloster Ebernach arbeiten. Bei der kleinen Examensfeier unter dem Motto „Glück“, mit dem Seelsorgeteam Bruder Michael und Patricia Alt, schaute man noch einmal zurück auf die geleistete Ausbildungszeit und die vielen Glücksmomente, welche man in dieser Zeit erfahren durfte. Die Einrichtungsleitung, die Bereichsleitungen sowie die Praxisanleiter und ein Vertreter der Mitarbeitervertretung von Kloster Ebernach gratulieren den Absolventen recht herzlich zu ihrer bestandenen Prüfung und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute.

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31.08.2017

Italienische Düfte in der Tagesstätte Ernst

Im Frühjahr dieses Jahres wurde mit vereinten Kräften in der Tagesstätte für Senioren in Ernst ein neues Hochbeet mit verschiedenen Küchenkräutern und Blumen bepflanzt. Inzwischen ist der Sommer ins Land gezogen und mit ihm manch Regen- und Sonnentag, so wie es Pflanzen mögen. Besonders dem Basilikum im Hochbeet hat dieser Sommer gefallen. Er wuchs kräftig und bildete neue Triebe und Zweige, bis fast nur noch seine großen tiefgrünen Blätter zu sehen waren. Als sich auch noch die ersten Blühten zeigten, galt es rasch zu handeln, denn der geneigte Gärtner weiß: mit der Blühte endet die aromatische Zeit. Ein Glück, dass sich in der Tagespflege  immer viele fleißige Hände finden. In fröhlicher Runde zupfte man gemeinsam die Blätter von den Basilikumzweigen ab. Anschließend wurden sie mit vereinten Kräften im handbetriebenen Cutter zerkleinert und mit Parmesan sowie etwas Olivenöl vermischt zum leckeren Pesto verde veredelt. Zweieinhalb Einmachgläser umfasste die Ausbeute. Bei dieser schönen Arbeit erfüllte sich die ganze Tagespflege mit dem würzigen Duft von frischem Basilikum, der den ganzen Tag an die Aktion erinnerte. Beim nächsten Kochvormittag mit Gemeindereferentin Patricia Alt zauberten die vielen Köchinnen und Köche in der Tagespflege leckere Toasts mit Tomaten-Mozzarella-Pesto und danach Nudeln al dente con Pesto verde, wie wir es vom Urlaub in Italien kennen. Für ein wenig Urlaubsflair braucht man also nicht über die Alpen zu fahren.

 

 

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17.08.2017

Ebernach feierte seine Kirmes

Auch in diesem Jahr hatte Kloster Ebernach bei seiner Kirmes wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Nach dem Schützenfest am Samstag begann das traditionelle Kirmesfest am Sonntagmorgen mit einer feierlichen Messe in der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt. Unter der Mitwirkung mehrerer Bewohnerinnen und Bewohnern sowie des Kührer Frauenchors „Frohsinn“ feierten Angehörige, Mitarbeiter und Gäste die heilige Messe. Unter dem Motto „Freundschaft“ wurde aus kleinen Freundschaftsbändchen ein langes Band geknüpft, das als Symbol durch die ganze Kirche aufgespannt wurde.

 

Im Anschluss eröffneten Einrichtungsleitungen Michael Puhl, zuständig für das zentrale Wohnen, die Tagesförderstätten und die Tagesstätte für Senioren mit Demenz und Christiane Lehnert, zuständig für die Dezentralen Wohnformen und die Ambulanten Dienste „Vor Ort“ die Kirmesfeier auf dem Festplatz im Innenhof. Unter den zahlreichen Gästen konnte Generalsuperior Bruder Ulrich Schmitz auch Landrat Manfred Schnur, Verbandsbürgermeister Helmut Probst, Stadtbürgermeister Wolfgang Lambertz, Walter Schmitz  als Beigeordneter der Stadt Cochem, Stephanie Balthasar-Schäfer (CDU-Fraktionschefin im Kreistag) und Carola Stern-Gilbaya, Vorsitzende des Fördervereins „Von Mensch zu Mensch“ Kloster Ebenach begrüßen. 

 

Ein buntes Kirmestreiben erwartete die Besucher, Bewohner und Mitarbeiter im Innenhof des Klosters, wo bereits der Musikverein Gevenich zu einem geselligen Frühschoppen aufspielte. Ein kleiner Handwerkermarkt, Trike-Fahrten, eine große Tombola sowie Spielangebote boten Unterhaltung und luden zum Verweilen ein. Auf der Bühne präsentierten die Ebernacher Musik- und Theater AG ihre eingeübten Stücke. Aber auch für Familien und Kinder wurde allerlei geboten. Neben einer Hüpfburg, Button-Maschine, Figuren- und Bilderausstellung der Kreativwerkstatt und Schießbude gab es eine komplette Spielstraße mit verschiedenen Geschicklichkeitsspielen. Zudem boten die Pfadfinder aus Faid in ihrem Zeltlager diverse Bastelspiele an. Für gute Unterhaltung am Nachmittag sorgte wie immer Elmar Gebhardt und seine Band aus Greimersburg. Außerdem bestand die Möglichkeit, sich die neu sanierten Räume der Tagesförderstätte und der Mosellandwerkstätten während einer Führung genauer anzuschauen.

 

Um das leibliche Wohl kümmerte sich wie in jedem Jahr die Klosterküche mit gegrillten Steaks und Würstchen, Schaschlik, Kaminbraten und Pommes. Kaffee, Kuchen, Waffeln und frisches Eis durften natürlich auch nicht fehlen. Die Kirmes klang aus bei herrlich sonnigem Wetter und kühlen Getränken.

 

Der Erlös aus der diesjährigen Tombola wird der Förderverein „Von Mensch zu Mensch“ Kloster Ebernach für die Anschaffung von zwei Relaxsesseln für die Bereiche der Offenen Seniorenbetreuung und der Senioren-Tagesförderstätte verwenden.

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